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Compliance-Risikoanalyse

Mit einem modernen Compliance-Management-System zu mehr Wertschöpfung und Schutz von Unternehmenswerten.

Compliance-Risikoanalyse

Was macht heut­zutage eigent­lich eine gute Com­pliance-Risiko­ana­lyse aus? Klassischer­weise nimmt eine Risiko­analyse Bezug auf die  Rechts­gebiete Antikor­ruption, Kartell­recht, eventuell noch Geld­wäsche und Export­kontrolle. 

Unsere Compliance-Risiko­analyse orientiert sich an Ihrem Geschäfts­modell. Warum? Weil wir vermeiden wollen aus einem juristischen „Compliance-Elfen­bein­turm“ herab Ziele und Maß­nahmen fest­zulegen, die in Ihrem Unter­nehmen nicht „akzeptiert“ oder als zusätz­liche Belastung angesehen werden.

gemeinsam analysieren...

Daher ana­lysieren wir gemein­sam mit Ihnen Ihre wesent­lichen Unter­nehmens­prozesse und prüfen, ob daraus Com­pliance-Risiken für das Unter­nehmen ent­stehen. Unsere Fragen zielen nicht auf die isolierte Beant­wortung von Rechts­gebieten ab, sondern auf die bestehenden Prozesse in Ihrem Unter­nehmen. Auf Basis Ihres Geschäfts­modells prüfen wir dann die daraus ent­stehen­den Compliance-Risiken.

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Produkt – Kunde – Unternehmen

Wieso gehen wir diesen Schritt in unserer Compliance-Risikoanalyse?

  • Wir bleiben im Rahmen der Compliance-Risikoanalyse flexibel. Wir können unser Modell jederzeit um Fragen und Themengebiete erweitern, ohne dass der Ablauf geändert werden muss. Gerade bei der Erweiterung um eventuelle neue Rechtsgebiete können wir erste Indikationen ableiten, da wir nicht nur nach dem Einzelrisiko fragen, sondern das Geschäftsmodell vollständig in unserer Compliance-Risikoanalyse beleuchtet haben.

  • Wir analysieren die Prozesse im Unternehmen. Daher können unsere empfohlenen Maßnahmen im Rahmen des Compliance-Management-System direkt dort ansetzen, wo das Compliance-Risiko entsteht.

  • Wir erleichtern Ihnen die Aktualisierung der Compliance-Risikoanalyse. Legen Sie den Fokus auf das Geschäftsmodell und nicht auf die Risikoanalyse, können Sie effizient und effektiv jede Änderung erkennen und die Folgen daraus berechnen.

Wir verstehen daher Ihr Geschäftsmodell und können ein modernes Compliance-Management-System aufbauen, das Ihr individuelles Unternehmen unterstützt.

Da sich unsere Compliance-Risiko­ana­lyse nicht an den klassischen Rechts­gebieten orien­tiert, werden Sie in dieser nicht die Über­schrif­ten Anti­korrup­tion, Kartell­recht oder ähnlich finden.

Sie werden stattdessen folgende Gliederung vorfinden:

Produkt – Kunde – Unternehmen

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Kontaktieren Sie uns, um den Zugang zur Compliance-Risikoanalyse zu erhalten.

FAQ's

Hier erhalten Sie Antworten!

Was sind Compliance-Risiken?

Streng genommen fallen unter Com­pliance-Risiken nur Ereig­nisse, die die Überein­stimmung mit regula­torischen Anfor­derungen gefähr­den könnten. Zum Bei­spiel ein Gesetzes­verstoß. Wir identi­fizieren daneben aber auch Ereig­nisse, die zwar keine recht­liche Aus­wir­kungen haben, jedoch Auswir­kungen auf die Repu­tation oder den Schutz des Unte­rnehmens.

Wie untersucht man Compliance-Verstöße?

Nur wer nach Compliance-Risiken sucht, wird auch mög­licher­weise Compliance-Verstöße ent­decken. Passiert dies ist zunächst der Sach­verhalt im Detail zu analy­sieren. Dies muss unter Zeit­druck und dennoch in hoher Qualität erfol­gen, damit keine Fehl­entschei­dungen getroffen werden. Wichtig ist hierbei aus dem Compliance-Verstoß zu lernen. Handelt es sich um einen Ein­zel­fall? Sind die Prozesse richtig? Liegt ein organi­satorisches Problem vor? Je nachdem sind dann weitere Schritte ein­zuleiten, zum Beispiel die An­passung des Com­pliance-Manage­ment-Systems, um ent­sprechende Ver­stöße in der Zukunft wirksam zu verhindern.

Warum ist die Compliance-Risikoanalyse so wichtig?

Häufig scheitern Compliance-Manage­ment-Systeme nicht mangels um­gesetzter Richt­linien, Schulungen oder ähn­lichen. Compliance scheitert, weil nicht die Risiken ange­gangen werden, die tat­sächlich be­stehen. Daher muss eine Com­pliance-Risiko­ana­lyse grund­legend und regel­mäßig erfolgen.

Warum orientiert sich die Compliance-Risikoanalyse an den Unternehmens­prozessen und nicht an den Rechts­gebieten?

Wenn die Risiko­analyse mit der Ein­leitung beginnt: „im Folgen­den geht es um die Korruptions­risiken im Unter­nehmen“ ist bereits eine Ab­wehr­haltung zu erwarten, da nicht neutral die geschäft­lichen Aktivi­täten analy­siert werden. Natürlich orien­tieren wir uns bei der Er­stellung des Frage­bogens an recht­lichen Themen, über­setzen diese aber in die Unter­nehmens­sprache um optimale Ergeb­nisse zu er­reichen. Was hören Sie lieber: „Sie haben ein Kartell­rechts­risiko, weil Sie sich mit Wett­bewer­bern aus­tauschen.“ Oder: „Sie tauschen sich mit Wett­bewerbern aus. Daraus kann sich ein Kartell­rechts­risiko ergeben, wenn …“